Nächste Vernissage: 14.-15.10.2017, 10 - 18 Uhr info@kults.de english
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Aussteller

Deutschland Goldschmiede Selbiger, Anke Schmidt-Siegesmund, Martha Irene Leps, Hilde Janich Dänemark Marie-Louise Kristensen, Sabine Majus Hansen Estland Mari Relo-Šaulys, Ülle Voosalu, Katrin Veegen Finnland Kirsi Kaasinen, Matti Kärsämä, Heli Kauhanen Ilona Treiman, Eeva Väänänen Griechenland Sotiria Togia, Konstantinos Georgopoulos, Vasilis Giampouras Grossbritanien Poppy Porter, Farah Qureshi indonesia Gina Bulgamin Italien Kimi Te, Franco Lipparini, Michaela Eger Lettland Guntis Lauders Litauen Audrius Bagočius, Adolfas Šaulys Mexico Amy Torello niederlande Lesley Zijlstra-Eyre, Suzanne Frieling, Marike Hauser Norwegen Nina Vedeler Svendsen Polen Katarzyna Wojcik Portugal Gabriel Ribeiro, Susana Teixeira Schweden Irina Shujski, Shani Shtaingart Spanien Lorenzo Pepe Schweiz Charlotte Fontaine Südafrika Jackie Hahn Czech Republic Tereza Čermáková
Ausstellung 2010

Audrius Bagočius Litauen

Audrius Bagocius
Audrius Bagočius, der in 1966 in Telsiai in Litauen geboren ist, hat sein Studium in der Goldschmiedkunst in der Kunstfachschule in Telsiai im ehemaligen Sowjetstaat Litauen abgeschlossen.
Nach dem Einfall der Sowjetunion wurden staatliche Betriebe in Litauen privatisiert. Ein von denen war auch das Kunstkombinat in Vilnius, die die angewandte Kunst, wie Kleider, Porzellan und Schmuck für alle baltische Länder in der Sowjetunion produzierte. Audrius Bagočius war ein der Künstler und Handwerker, der einen kleinen Raum in diesem ehemaligen sowjetischen Kunstkombinat für seine Tätigkeit als Goldschmied kaufte und da seine unikate Schmuckstücke herstellte und noch herstellt.
Audrius Bagočius erfreut die Schmuckfreunde mit seiner bedingungslosen, präzisen Handarbeit aus Titan, Gold und Silber und mit brisanten, farbvollen Details der Hand- und Lasergravur. Die Urform, die Vollkommenheit beschreibende Form des Kreises, wiederholt sich in zahlreichen Variationen in seinem Schmuck. Er bringt die alte Goldschmiedetechnik in einen zeitlosen Klang.
Den Schmuck von Audrius Bagočius durften bisher nur Litauer kennen lernen. Zahlreiche litauische Prominenten mit ihren Wünschen und Galerien haben sich an diesen Goldschmied mit eisernen Fachkenntnissen und mit Kenntnis für Ästhetik und Farbgebung gewendet. Erstes mal in Deutschland stellt Audrius Bagočius seinen Schmuck dem breiteren Publikum vor.
Ausstellung 2010

Gina Bulgamin Indonesien

Gina Bulgamin
Gina Bulgamin-Salo wurde 1980 in Jakarta in Indonesien geboren. Diese seit 1997 in Finnland lebende Goldschmiedin biegt und zwingt das Silber in ihren Kollektionen, wie XY, Melati und Pegasus in eine explosive, variable Dimension.
Zwei weltberühmte Architekten haben die Goldschmiedin Gina Bulgamin-Salo in ihren Kollektionen XY und Melati inspiriert, nämlich Antonio Gaudi aus Barcelona in Spanien und Alvar Aalto aus Finnland. Ihr gelingt es, den Zuschauer mit ihrem Schmuck zu täuschen: Trotz des schweren Metalls strahlt ihr Schmuck Leichtigkeit und moderne Formgebung. Graphische Konturen und Leere bilden in ihrem Schmuck einen organischen, plastischen Raum.
Die Goldschmiedin Gina Bulgamin-Salo als alleinstehende Betreiberin hat sich in den letzten zehn Jahren nicht nur an die Goldschmiedarbeit begrenzt, sondern sie hat erfolgreiche und vielseitige Zusammenarbeit mit den Künstlern in den anderen Bereichen geübt. Um einige Beispiele nennen zu dürfen, hat Gina Bulgamin-Salo eine Schmuckserie in der Zusammenarbeit mit Janne Renvall, dem Haute Couture Modedesigner aus Finnland gestaltet.
Sie hat an die zahlreichen Wettbewerbs teilgenommen, in denen sie in die Sitze platziert hat. Im Jahr 2007 hat sie an dem Designwettbewerb für den Straßenmöbel in Finnland teilgenommen und ihr wurde der fünfte Preis verliehen. Zwei Jahre früher wurde sie dritte in dem internationalen Schmuckwettbewerb, im FABERGÈ-Biennale in Finnland.
Ausstellung 2015

Tereza Čermáková Tschechische Republik

www.terezacermakova.com
Tereza Cermakova
Tereza Čermáková’s Weg zum Schmuck führte über Umwege.
Nach der Schule, hatte sie ein großes Verlangen nach Reisen. Sie reiste durch Europa und Übersee und ernährte sich durch die Arbeit als Babysitterin, durch die Arbeit auf Bauernhöfen bis hin zur Arbeit als Stewardess auf einer privaten Yacht.
Als es endlich an der Zeit war zu studieren, wählte Tereza Čermáková die Akademie für Mode in Rom, wo sie Schmuckdesign studierte. Einer ihrer Lehrer war Claudio Franchi, ein Goldschmied, Kunsthistoriker und Vizepräsident der Vereinigung der römischen Goldschmiede. Er entwarf und schuf den Ring von Papst Benedikt XVI.
Das Studium und Leben in Italien beeinflusst nicht nur ihre Arbeit und ihren Blick auf Mode und Design, sondern auch ihre Mentalität. Italien hat sich zu meiner zweiten Heimat entwickelt.
Das Erstellen von Schmuck ist für Tereza Čermáková ein meditativer Prozess, der kein vorhersehbares Ergebnis und keine Regeln hat. Unerwartete Formen, die in ihren Händen wachsen, überraschen sie sehr oft.
Ihr Schmuck orientiert sich an organischen, tierischen und anderen natürlichen Formen und einfachen geometrischen Formen. Diese beiden Elemente werden oft miteinander kombiniert und schaffen somit interessante Kontraste.
Tereza Čermáková mag Überraschungen und Geheimnisse. Darum versucht sie in ihren Schmuckstücken Details zu verstecken, die erst auf dem zweiten Blick sichtbar sind. Der Betrachter muss das Juwel erst in die Hand nehmen und es gut betrachten um die verborgenden Geheimnisse zu entdecken.
Tereza Čermáková’s Schmuck vermittelt Energie, Kraft und Spannung.
Alle Schmuckstücke werden in hochwertigem Silber im Wachsausschmelzverfahren gefertigt. Die Stücke werden oft mit einem farbigen, widerstandsfähigen Plexiglas kombiniert welches von Hand geformt wird.
Somit entstehen vom Anfang bis Ende handgefertigte Kreationen. Die meisten Schmuckstücke werden in limitierter Auflage von 5 Stück hergestellt.
Ausstellung 2012

Michaela Eger Italien

www.mikkyeger.com
Michaela Eger
Michaela Eger, geboren in Hamburg, zog zu Beginn der 80er Jahre nach Mailand nach Italien, um da eine Modedesignausbildung zu absolvieren. Seitdem lebt und arbeitet diese vielseitige und schöpferische Schmuckgestalterin in Mailand, wo sie am Anfang ihrer Karriere mit dem Modedesigner Kassim Mauwji ihre erste eigene Schmuckkollektion ‚Kassim-Mikky‘ anschloss.
Bezeichnend für die künstlerische Tätigkeit von Michaela Egerist ihre Vielseitigkeit in vielen kreativen Bereichen, wie in der Kinderkleider- und Schuhmode (für die Marken wie Sergio Rossi und TierryRabotin) und in Set Design für Werbespots.
Nach dem Besuch einer Goldschmiedeschule in Mailand beschäftigt Michaela Eger sich seit 2008 als Goldschmiedin mit handgearbeiteten künstlerischen Schmuckstücken.Unter dem Label „Mikky Eger Jewellery Art Milano“ sind Schmuckkollektionen, wie ‚New Wave‘, ,Volcanic Passion‘ oder ‚Metropolis‘ entstanden. Prägend für diese Kollektionen ist die spielerische Variabilität der organischen und streng geometrischen Formen. Michaela Eger schafft bewegliche Formen bei archaisch bearbeiteten Flächen, die ihrem Schmuck raffinierten Glanz und spannende Lebhaftigkeit verleihen.
Magazine wie „WU“, „OI“, „to BE“, „bestjeans“ und „Casa ilpiccolo“, haben in ihren Artikeln große Aufmerksamkeit der kreativen Schmuckgestaltung von Michaela Eger geschenkt. Ein breites Publikum konnte diese Schmuckgestalterin in vielen Galerien und Events bereits kennenlernen, unter anderem in Leo Galleries in Monza, in Design per il Corpo in Alessandria und im Salone del mobile in Mailand, der als Schaufenster des Designs weltweit bekannt ist.
Ausstellung 2009

Charlotte Fontaine Schweiz

www.charlottefontaine.ch
charlotte fontaine
Charlotte Fontaine, geboren in Genf in der Schweiz, verbindet in ihrem Schmuck unkonventionell Material wie Bioharz, Silber und Silberblumen. Dadurch zaubert sie in ihren Schmuckstücken in Eis gefrorene, verewigte natur. In Silber ggossenen Pflanzenteile in durchsichtigen Bällen öffnen dem Betrachter eine optische Fantasiewelt.
Die Urform Kreis fasziniert Charlotte Fontaine weiter in ihren Ringen, Anhängern und Haarnadeln. Diese einheitliche perfekte Form hat sie in ihrem Schmuck Cocoon geöffnet, geschnitten, zerdrückt um dem Betrachter neue Räume überraschend hervorzurufen. Konturen des Metalls und die leere des Raumes gestalten einen plastischen mit Licht und Schatten spielenden Schmuck.
Charlotte Fontaine hat erfolgreich ihr Studium mit Diplom in der Haute Ecole d´Arts Appliqués 2004 in Genf abgeschlossen und hat in der Ecole Supérieure des Beaux - Arts 2006 ihre weiterbildenden Studien als Kunstlehrerin zu Ende gebracht. Ihren Schmuck durfte das Publikum schon in den Niederlanden, in Österreich und in der Schweiz bewundern.
Ausstellung 2015

Suzanne Frieling Niederlande

www.suzannefrieling.com
Suzanne Frieling
Suzanne Frieling arbeitet seit 2014 in ihrer eigenen Ladenwerkstatt in Amersfoort, Niederlande. Ihr Weg dorthin war kontinuierlich machte aber durchaus einige Umwege bzw. Abstecher.

Suzanne begann 1993 ein Studium in Grafikdesign am Lyceum in Zwolle. Nach zwei Jahren Studium beschloss sie auf einer Reise in Asien ihre Ausbildung zu verändern. Sie wechselte an die Vakschool in Schoonhoven um Gold- und Silberschmied zu werden. Der Goldschmiedeausbildung folgte die Silberschmiedeausbildung deren Fertigkeiten sie in einer einjährigen Lehre in Maastricht vertiefte.

Nach der Ausbildung begann Suzanne in einem Tattoo und Piercing Studio und fertigte dort individuelle auf Kunden abgestimmte Piercings in Einzelanfertigung. Nach einem Jahr zog sie nach Großbritannien und arbeitete über 12 Jahre in verschiedensten Bereichen (u.a. fertigte sie Urformen in der Spielindustrie).

Während der Zeit in England konnte sie immer in ihrer Freizeit als Goldschmiedin arbeiten und entwickelte ihre eigene SF-Kollektion.

In die Niederlande zurückgekehrt fertigt sie in ihrer eigenen Werkstatt Unikate, Kleinserien und individuell gestaltete Schmuckstücke im Auftrag ihrer Kunden. Herausragend sind ihre Kollektionen „Blüten“ und „Zeitreise“. Während sie in der Kollektion „Blüten“ die Eindrücke aus ihrer Zeit in Nottingham mit den Straßen voller Kirschbäumen und –blüten verarbeitete, begibt sich Suzanne mit ihrer Kollektion „Zeitreise“ auf die Reise in längst vergangene Tage oder in die Zukunft.

In ihrer Werkstatt bietet sie auch Goldschmiedekurse an. Im achtwöchigen Kurs „Goldschmieden für Anfänger“ vermittelt sie den Schülern das Wesen eines Goldschmiedes, Techniken und Materialien und was es bedeutet ein eigenes Atelier zu eröffnen. Suzanne erhofft sich einen Beitrag zu leisten, um den alten Beruf Goldschmied nicht aussterben zu lassen.
Ausstellung 2012

Jackie Hahn Südafrika

www.hahnjewellery.com
Jackie Hahn
Die Schmuckgestalterin Jackie Hahn ist 1986 in Rustenburg in Nord-West Provinz in Südafrika geboren. Die Landschaft der Kontraste in ihrer Heimat und ihre Kindheitserinnerungen prägen ihren Schmuck: die Sehnsucht nach dem Unbekannten hinter dem Ozean oder die im Pkw ihrer Eltern gesungene Lieder vor der endlosen Weite.
Jackie Hahn verarbeitet ihre Memoiren und kann dabei aus einer unendlichen Schatzkiste von Ideen schöpfen. Gleichzeitig robust und zart verarbeitet sie ihre Eindrücke ihrer Reisen in ihren Schmuck. Sie fügt geschickt und unbefangen verschiedene Metalle zusammen und bringt die Eigenschaften des Metalls zum mannigfaltigen Glanz. Elemente, wie Text und Form im Zusammenspiel mit dem Metall bilden ein tragbares, skulpturales Objekt, das viele Überraschungsmomente bietet; Jeder Winkel öffnet dem Zuschauer eine neue spannende Perspektive. Nach Jackie Hahn sind ihre Schmuckstücke ihre „tragbaren Erinnerungen“, die durch die innovative Gestaltung, beim Schmuckträger und Betrachter Furore machen.
Das Publikum durfte den Schmuck von Jackie Hahn in mehreren Galerien und Museen in Cape Town, Durban und Stellenbosch in Südafrika bewundern. Ihr wurden im Jahr 2009 zwei Schmuckpreise verliehen; Im Wettbewerb der SRC Kunst der Universität Stellenbosch gewann sie den zweiten Preis und im Schmuckdesign Wettbewerb „PlatAfrica“ von Südafrika den dritten Preis.
Ausstellung 2011

Marike Hauser Niederlande

www.atelierluz.nl
hauser
Marike Hauser ist die Welt eine Schatzkiste voller Ideen. Inspiriert von vielen Eindrücken im Alltag und in ihren Reisen schafft sie ihre Schmuckkollektionen in ihrem Atelier LUZ in Amsterdam.
Ihr überwiegend von der Natur inspirierter Schmuck spiegelt sich im subtilen Zeitlosen wider. Die Formen ihrer Schmuckkollektionen sind vereinfacht und abstrahiert, bis ein deutliches, helles und kräftigeres Bild entsteht. Oftmals wird Spannung durch kräftige Linien, Gegenüberstellungen und durch ein Spiel mit der Tiefe und verschiedenen Materialien, wie in den Kollektionen Kaurie oder OHE, erzeugt. Alle ihre Schmuckstücke werden von Hand gefertigt.
Marike Hausers Leidenschaft ist schönes Design und Handwerk in modernen, individuellen und tragbaren Schmuck umzusetzen. Und dazu fügt sie einen ökologischen Blickwinkel hin; Wo möglich, setzt sie Gold aus dem Oro Verde – Projekt in Kolumbien ein. Hier wird Gold auf umweltfreundliche Art und Weise abgebaut.
Marike Hauser absolvierte die Freie Akademie der Künste in Maastrich und die Schule für Gold- und Silberschmiede in Schoonhoven. Ein breites Publikum konnte diese Goldschmiedin bereits kennen lernen. Sie hat ihren Schmuck in Ausstellungen in den Niederlanden, in Deutschland und Mexiko präsentiert. Zusätzlich haben zahlreiche Galerien und Messeshops in Europa und in den USA ihren Schmuck in ihr Sortiment aufgenommen.
Ausstellung 2016

Konstantinos Georgopoulos Griechenland

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Konstantinos Georgopoulos
Schmuck war Teil von Konstantinos Leben, soweit er sich erinnern kann.
Seit seinem 12. Lebensjahr half er einem Freund des Vaters in seiner Schmuckwerkstatt, und erlangte dadurch immer mehr Erfahrung und Wissen.
Im Alter von 18 Jahren war sich Konstantinos sicher, dass er nicht nur ein Schmuckhersteller, sondern auch und vor allem ein Künstler werden wollte. Er studierte an der Staatlichen Hochschule für Silber- und Goldschmiede, wo er Unterricht in Schmuckgeschichte und Schmuckdesign erhielt und sich mit einer Vielzahl von Metallen und Techniken vertraut machen konnte.
Nach seinem Abschluss arbeitete Konstantinos für eine lange Zeit, in verschiedenen Werkstätten, wo er sich auf byzantinischen Schmuck spezialisierte und später zeitgenössischen Schmuck fertigte. Es dauerte eine lange Zeit, den nächsten Schritt, seine eigene Werkstatt zu vollziehen. Nun, da Konstantinos seinen eigenen Raum hat, versucht er, die verlorene Zeit zu wieder zu gewinnen.
Symmetrie und Asymmetrie, Grundlagen des heutigen Chaos, nehmen Gestalt durch seine eigenen Ideen. Tradition, Kühnheit, Kultur, Wissenschaft, persönliche Erfahrungen, werden alle für ein endgültiges Ergebnis gemischt, dass nur die aufgeschlossenen Betrachter verstehen und annehmen.
Ausstellung 2013

Vasilis Giampouras Griechenland

www.vasilisgiampouras.gr
Vasilis
Er begann seine berufliche Laufbahn als Konstrukteur im Bereich des industriellen Designs. Allerdings führte seine Begabung für mehr künstlerischen Ausdruck zum Studium für Gestaltung und Erstellung von Schmuck an die Guildhall University "John Cass" in London.
Er erstellte Schlüssel-Schmuck, kleine Fenster, imaginäre Welten, Zeichen von Freude und Optimismus. Vasilis verwendet Material wie Emaille, dessen Transparenz und verschiedenen Farben, ihm die Möglichkeit gibt einzigartige Bilder für jedes Schmuckstück zu schaffen. Er nutzt auch Titan, das die einzigartige Eigenschaft besitzt verschiedene Farben anzunehmen. Er erzeugt Schlüssel-Bilder, die uns an die positiven Aspekte des Lebens erinnern, wie zum Beispiel der Regenbogen.
Jedes mit edlen Metallen gestaltete Schmuckstück ist geladen mit positiver Energie und Denkweise und wird ausgeschickt, seinen Besitzer zu finden.
Ausstellung 2006

Hilde Janich Deutschland

www.hilde-janich.de
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Hilde Janich, geboren 1953, hat schon 15 Jahre lang die Schmuckbranche mit ihrer Pergamentschmuckkunst begeistert. Ihre ungewöhnliche Materialwahl, das Pergament, gibt ihrem Schmuck einen ungewöhnlichen, zarten Ausdruck. Trotz des zarten Materials sind ihre Ketten und Ohrringe komfortabel zu tragen. Durch das Pergament erreicht ihr Schmuck eine neue Dimension; Durchsichtigkeit und Tiefe des Lichts.
Hilde Janich hat nicht nur das Spiel des Lichts und des Schattens untersucht, sondern bringt in ihren Schmuckstücken die reiche Skala der Farben und abstrahierte geometrischen Formen hervor. Von den wiederholenden geometrischen Einheiten mit variierenden Farbkombinationen entsteht die klare Struktur ihres Schmuckes.
Schmuck von Hilde Janich wurde in zahlreichen Ausstellungen in den Galerien und Museen in Deutschland, Frankreich, Groß-Britannien und Italien präsentiert. Sie wurde für ihre Pergamentschmuckkunst im Wettbewerb „Loving Energy“ in Tokyo in Japan im Jahr 1999 mit einer Anerkennung geehrt.
Ausstellung 2009

Kirsi Kaasinen Finnland

Kirsi Kaasinen
Kirsi Kaasinen vertritt die jüngere Generation der finnischen Schmuckkünstlerinnen.
Prägend für ihren Schmuck sind architektonische und biologische Elemente, mit denen sie spielt; Sie zerreisst die Elemente und fügt sie wieder zusammen. Diese Arbeitsmethode bietet Kirsi Kaasinen unendliche Möglichkeiten, wie zum Beispiel im Armband Metamorphose oder im Schmuck Tangle, um neue spannende Formen zu entdecken.
Dank der konturenartige Formgebung gelingt es Kirsi Kaasinen in ihrem Schmuck trotz des schweren Materials, Metall, großartig die Illusion der Leichtigkeit zu schaffen.
Um ihre beruflichen Erfahrungen zu erweitern hat Kirsi Kaasinen bei der Goldschmiedin Michaela Binder in Berlin gearbeitet. Neben ihrem Studium im Schmuck und Designinstitut in Lahti (Finnland) hat sie an zahlreichen Gruppenausstellungen teilgenommen. Ihren Schmuck konnte man bisher in Finnland, Deutschland und Japan kennenlernen.
Ausstellung 2005

Heli Kauhanen Finnland

www.helikauhanen.fi
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Heli Kauhanen, geboren 1972, ist Mitglied der Schmuckkünstlergruppe "X8" in Lahti in Mittel-Finnland.
Bezeichnend für die Schmuckkunst von Heli Kauhanen ist die Abstrahierung der unsichtbaren und sichtbaren Naturformen, die Spuren in ihre Schmuckstücke verlassen haben. Die Leichtichkeit des Windes und die Bewegung der Wirbel realisiert sie im schweren Metall kontrastiv mit Zärtlichkeit und stählender Ungebrochenheit.
In ihren Ringen finden sich als Druckwelle Blätter, Schmetterlinge und eben eine Phrase der alten schwedischen Bibel, die die Erinnerungen an Freude und Trauer in der Vergangenheit und der Gegenwart führen.
Die Tropfenform in ihren Ringen, lateinisch "Lacrima", bringt das Leben im Frühling, kühlt die Luft des heißen Sommers und gefriert im Herbst und Winter wieder zu Schneeflecken, zu brillanten kristallklaren Eisschollen.
Besucher konnten die Werke von Heli Kauhanen in zahlreichen Ausstellungen in Deutschland, Estland, Finnland, Holland, Italien und Spanien kennen lernen. Im Jahr 2005 wurde Heli Kauhanen der Inspecta Preis in der Faberge Biennale in Finnland verliehen.
Ausstellung 2008

Matti Kärsämä Finnland

www.kultasepanpaja.net
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Die Mündung des mächtigen Oulu Flusses, der das Innenland mit dem Nordteil des Bottnischen Meerbusens bindet, entwickelte sich schon im 14. Jahrhundert zum Verkehrs- und Handelskreuzpunkt zwischen Ost und West, Nord und Süd. Die brausend wirbelnden Wellen brachten Boote vom Innenland zur Küste mit der schweren Teerlast. Heute braust das Wasser in den Wehren eines riesigen Wasserkraftwerks am Strand des Oulu Flusses.
Obwohl das Wasser still gelegt ist, findet die Dynamik des Wassers in der Formsprache vom Silber- und Goldschmied Matti Kärsämä statt. Er nimmt die Bewegung des Wassers, Wellen und Wirbeln, in seinen Colliers „Stetigkeit“ und „Kringel“ gefangen und bringt sie zur abstrahierten Form.
Als eingeschworener Goldschmied der alten Technik beherrscht er das Schmieden. Die Silberplatte dehnt und spannt sich unter jedem Schmiedschlag um endlich die Form der „Sommerzeit“ des Creators, zu erreichen.
Seit 1984 arbeitet Matti Kärsämä in seiner eigenen Werkstatt in Pikisaari, auf der Insel der Handwerker- und Künstlerkolonie in Oulu in Finnland. Kreaturen von seiner eigenen Werkstatt wurden bisher in Finnland, Norwegen, Russland und Schweden präsentiert.
Ausstellung 2005

Marie-Louise Kristensen Dänemark

www.m-lo.dk
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Marie-Louise Kristensen, geboren 1971, thematisiert das bürgerliche Leben des dänischen Vorortes in den 70ern und 80ern in ihren Schmuckstücken. Der Traum von den Farben und die ewige Sonne Mallorcas prägt Yvonne, die Figur der dänischen Komödie "Olsenbande". Der hüpfende Benny, der ständig die Aktentasche tragende Kjeld, der Zigarre rauchende Egon und die Blume der Bande, Yvonne, bilden die "Olsenbande", die berühmt für ihre missgelungenen Banküberfälle ist. Die Ehefrau von Kjeld, Yvonne, ist eine bezaubernde, humorvolle und scharfsinnige Frau, die aus einer Kleinstadt stammt. Sie ist die Figur, die Sehnsucht nach großen Blumenmustern, besonders nach Margariten hat und der "Olsenbande" durch glückliche Zufälle zurück auf den Pfad der Tugend leitet.
Marie-Louise Kristensen bezaubert die Situationskomik der "Olsenbande" und die Weiblichkeit Yvonnes zum metaphorischen Ausdruck in ihren zahlreichen Broschen. Beim Verbinden der Fragmente aus verschiedenen Materialien, gestaltet Marie-Louise Kristensen mit ihrem Schmuckstück eine neue Geschichte. Ihr ist die Welt der Gegenstände eine Wunderkiste.
Obwohl Marie-Louise Kristensen ihr Studium im Institut der Edelmetalle - Goldschmiedschule in Kopenhagen erst 2004 abgeschlossen hat, hat sie ihren Schmuck in den zahlreichen und renommierten Museen und Galerien dargestellt. Besucher konnten ihre Werke in Dänemark, Deutschland, Norwegen und Schweden, sowie im Jahr 2005 in der Galerie Flensburg in Deutschland und in der Ausstellung "Alternatives, Contemporary Jewellery" in Rom in Italien kennenlernen.
Ausstellung 2008

Guntis Lauders Lettland

www.lauders.lv
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Guntis Lauders, 1965 in Riga in Lettland geboren, entfaltet in seinem Schmuck die Palette der Phantasie in prachtvoller Farbe. In seinem Schmuck sind einerseits klare und kräftige, andererseits schmale und beugende Formen zu finden.
Die einander schluckende Tierfiguren erinnern sehr an die Miniaturmalerei der Buchkunst im Mittelalter. Große weite Konturen schließen in sich die Form der Phantasiefigur, die mit feinen, schmalen Linien aus Silber und Mammutelfenbein geschmückt worden sind. Seine abstrahierten Phantasiefiguren sind sehr von den uralten Felsgravierungen geprägt, die in unserem Gedächtnis noch fernliegend aufgespeichert sind.
Schmuck dieses einzigartigen und mit Preisen ausgezeichneten Künstlers durfte das Publikum bisher in Bulgarien, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Groß-Britannien, Italien, Lettland, Litauen, Slowakei, Spanien und Österreich, wie auch in der Niederlande und in den Vereinigten Staaten kennen lernen.
Ausstellung 2014

Franco Lipparini Italien

www.lipplus.it
Franco Lipparini
Franco Lipparini und Donatella Polizzi entfalten in ihrem Schmuck den ganzen Farbenglanz des verewigten Sommers. Der in Bologna in Italien geborene ehemalige Manager und Marketing Direktor Franco Lipparini und die am Fuß des Ätna geborene Rechtsanwältin und Photographin Donatella Polizzi führen zusammen ihren Schmuckunternehmen „LipPlus“ in Catania in Sizilien.
Dieses Künstlerpaar schützen Blüten und Blätter unter anderem von Dahlien, Orchideen, Margeriten und Rosen, mit einer besonderen Technik; Sie werden mit einer transparenten Schutzschicht aus Harz beschichtet. Dadurch wird die natürliche Struktur, die Farben und die Adern der Blumen und Blätter, bewahrt. Gefasst werden sie mit 24 Karat Gold, das ihrem originellen Schmuck die Erlesenheit und den Glanz verleiht. Diese farbenfrohen Schmuckstücke ziehen im Sommer oder im Winter, im Alltag oder im Fest alle Blicke auf sich.
Die Schmuckgestalter Franco Lipparini und Donatella Polizzi haben mit ihren Kreationen dem Publikum in zahlreichen Ausstellungen, Galerien und Messen in Armenien, Deutschland, Italien und Russland Freude bereitet.
Ausstellung 2012

Sabine Majus Hansen Dänemark

www.majussmykker.dk
Sabine Majus Hansen
Die Dänin Sabine Majus Hansen ist in 1956 in Kiel geboren und arbeitet in ihrer 1985 gegründeten Goldschmied Werkstatt auf der Ostseeinsel Langeland in Dänemark, wo sie aktiv an den Kunstveranstaltungen der Insel mitwirkt.
Die bescheidene flache Landschaft der Insel erhebt die einzelnen Details der Natur zur enormen Größe; die einzelnen Hügel des Flachlandes, die die weißen Wolken umarmen wollen und die vereinzelten Wäldchen an den Stränden, die durch die Kraft des Windes gebogen wurden. Diese Natur mit dem intensiven nordischen Licht, die alle Sinne des Menschen anregt und verstärkt, inspiriert Sabine Majus Hansen.
Majus Hansen lässt sich von Eindrücken der Natur begleiten. Sie folgt die Spur der kargen Natur mit feinem Detail und verbindet ihre Eindrücke mit den alten Goldschmiedetechniken, wie Schmieden, Ziselieren, Handpolieren und Polierstahl, die die Grundlage für ihren Schmuck bilden. Ihr so wichtiges Experimentieren bietet immer wieder neue kreative Möglichkeiten die Materialien zusammen zu setzen. In ihren emaillierten Kreationen feiern die Farben und die schriftähnlichen Texturen, die ins Silber eingetragen worden sind, bilden eine reliefartige Fläche.
Sabine Majus Hansen hat ihren Schmuck in zahlreichen Ausstellungen in Dänemark und Deutschland präsentiert. Sie führt seit 2000 ihre eigene Werkstattgalerie und veranstaltet Schmuckworkshops für Schmuckinteressierte auf der Insel Langeland.
Ausstellung 2003

Martha Irene Leps Deutschland

www.martha-art.de
 
Martha Irene Leps hat der Veröffentlichung ihrer Bilder widersprochen.
Ausstellung 2017

Lorenzo Pepe Spanien

www.obiformentera.com/en/profile/20-drophius
Lorenzo Pepe
Ausstellung 2017

Poppy Porter Great Britain

www.poppyporter.co.uk
Ausstellung 2014

Farah Qureshi Grossbritanien

www.farahqureshi.co.uk
Farah Qureshi at work
Prägend für den Schmuck der Schmuckdesignerin Farah Qureshi ist das Spiel der Leichtigkeit mit der Schwere. Ihre Kreaturen sind wie kleine Skulpturen aus der Natur, auch aus der mikroskopisch unsichtbaren, aus verschiedenen Kulturen ihrer Reisen und aus der südostasiatischen Schrift.
In ihrer Kindheit lernte die in West-London aufgewachsene Farah Qureshi die Natur im weltberühmten Kew Garden kennen, wo sie die Formen und die Struktur der zahlreichen Flora und Fauna untersuchte. Schon damals beschäftigte sie die Frage über das Bedürfnis des Menschen sich zu verzieren.
Ihr großes Interesse an der Natur lässt sich nicht nur in Form und Struktur in ihrem Schmuck erkennen, sondern auch im handwerklichen Arbeitsprozess. Die umweltbewusste Schmuckdesignerin Farah Qureshi verwendet neben Silber und 18 Karat Gold Recycling-Material und berücksichtigt in der Bearbeitung ihres Schmucks so weit wie möglich alternative umweltfreundliche Methoden.
Die Schmuckdesignerin Farah Qureshi hat ihre Schmuckkollektionen und Unikate in zahlreichen Ausstellungen und Happenings in Großbritannien und in Deutschland, wie in „Treasure“, „London Jewellery Week“ und „Coutts London Jewellery Week“ in London und in der „Inhorgenta“ in München dargestellt.
Ausstellung 2004

Mari Relo-Šaulys Estland

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Die Estin Marie Relo-Šaulys, Freelancerin-Schmuckkünstlerin absolvierte die Kunstakademie Tallinn in den Jahren 1992-1997. Anschließend studierte Sie ein Semester an der Akademia der Kunst und Design auf der Burg Giebichenstein in Halle.
Sie äußert in Ihrer Formsprache die zarte Poesie des Alltagslebens sowie die Mechanismen und die Formen der Natur. Ihre genauen Betrachtungen der allgegenwärtigen Natur und die überraschenden Ereignisse des Alltagslebens finden ihre Formen in ihren Broschen, Armbändern und Colliers.
Präzise bis ins Detail durchdachte und handwerklich meisterlich umgesetzte Formen zeichnen den Schmuck von Marie Relo-Šaulys aus. Das ist eine der Gemeinsamkeiten die sie mit ihrem Lebenspartner Adolfas hat.
Ihr Schmuck wurde in zahlreichen Ausstellungen in den Galerien und Museen der baltischen Staaten, in Finnland, Schottland, Holland, Polen, Ungarn und 2004 in China und Spanien präsentiert.
Ständige Ausstellerin im Kunstmuseum für Estische Kunst (Tallinn) und in der Museumsgalerie des Bernsteinmuseums in Vilnius (Litauen)
Ausstellung 2006

Gabriel Ribeiro Portugal

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Gabriel Ribeiro, geboren 1965 in Portugal, schöpft Ideen für seine Schmuckkunst aus der portugiesische Kultur, die von der Repräsentanz des Meers, vom ständigen inter- und außerkulturellen Austausch zwischen drei Kontinenten, Europa, Lateinamerika und Afrika geprägt worden ist.
Das bindenden Element der drei Kontinente war früher das Boot, das den Menschen neue Orte zu entdecken geboten hat. Heute lebt der urbane Mensch in der virtuellen Welt. Diese zwei verschiedenen Welten betrachtet Gabriel Ribeiro in seiner Schmuckserie „Urban“. Er bringt die Spuren des traditionellen und urbanen Stadtlebens in Porto an der Nordküste Portugals hervor. In seiner Serie „Urban“ stellt Gabriel Ribeiro die sozialen und urbanen Typologie, die Beziehung zwischen den Bewohner und der alten und neuen Architektur in dieser am Atlantik liegenden Stadt vor. Das Gleis des Straßenbahn „Percursos“ bindet die Bewohner Portos mit der alten und modernen Architektur zusammen. Die moderne aus Granit und Stahl entstehende Architektur gibt der Stadt Porto dessen kühlen Klang, der mit der traditionellen portugiesischen Architektur kontrastiert wird.
Gabriel Ribeiro betrachtet seine Heimatstadt nicht nur als Außenseiter, sondern sieht sich als Teil der komplexen urbanen Landschaft. In seiner Kollektion „ City Imagination“ stellt er skulpturale Stillbilder der alltäglichen Stadtlebens vor. Begegnung, Kommunikation und Trennungen der Bewohner in der Stadtlandschaft sind die tragenden Themen seiner Kollektion.Besucher konnten die Werke von Gabriel Ribeiro in zahlreichen Ausstellungen in Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, Portugal und Süd-Korea kennenlernen. Im letzten Jahr wurde Gabriel Ribeiro mit dem Preis „Jewels VIP 2005“ geehrt
Ausstellung 2004

Adolfas Šaulys Litauen

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Der Litauer Freelancer-Schmuckkünstler Adolfas Šaulys, der seine Ausbildung an der Kunstakademie Tallinn erfolgreich abgeschlossen hat, nähert sich in seiner Formsprache Grafik, Architektur und Konzeptkunst. In seinen Armreifen, Broschen, Ohrringen und Ringen bilden die graphischen Linien und genauen geometrischen Formen die Füllung der äußeren Fläche. Adolfas Šaulys begnügt sich dennoch nicht mit der Fläche, sondern vertieft seinen künstlerischen Ausdruck in den architektonischen Raum. Die Schmuckkunst von Adolfas Šaulys findet dadurch neue Dimensionen.
In seinen Schmuckobjekten „Chuba Chups and military taste" oder „Two sisters" stellt er Fragen zum aktuellen Zeitgeschehen im Baltikum.
Besucher konnten seine Werke in zahlreichen Ausstellungen in den baltischen Staaten sowie in Finnland, Schottland, Holland, Polen, Ungarn und in diesem Jahr in China und Spanien kennenlernen.
Ausstellung 2003

Anke Schmidt-Siegismund Deutschland

www.goldschmiede39.de
 
Anke Schmidt-Siegismund hat der Veröffentlichung ihrer Bilder widersprochen.
Ausstellung 2011

Shani Shtaingart Schweden

www.shanisjewellery.com
Shtaingart portraet
Shani Shtaingart bringt Duft aus verschiedenen Kulturen. In Omsk in Sibirien geboren, nach Israel ausgewandert und vor zwei Jahren nach Schweden umgezogen, verbindet sie in ihrem Schmuck Einflüsse der russischen Ornamentik, der traditionellen Silberarbeit des mittleren Osten und der klaren Form Skandinaviens.
Durch ihre Sensibilität verschiedene Kulturen zu verbinden, entstehen elegante, eben ätherische Schmuckstücke, die den modernen Klang der Modewelt tragen. Zarte spitzige Blumenmotive gerahmt mit geometrischen Formen oder archaische abstrahierte Ornamente mit neuem elegantem Ausdruck sind prägend für Shani Shtaingarts Schmuck.
Ihre Ausbildung in der Schmuckbranche hat sie in Shenkar College von Technik und Design in Ramat Gan in Israel von 2000 bis 2004 erhalten. Weitere Master-Kurse in Schmuck-Design hat sie von 2009 bis 2010 in der Kunsthochschule in Göteborg in Schweden absolviert. In Israel und Schweden hat sie in zahlreichen Gruppenausstellungen teilgenommen und seit zwei Jahren führt sie ihr eigenes Schmuckatelier in Göteborg.
Ausstellung 2016

Irina Shujski Schweden

Irina Shujski bei Etsy
Irina Shujski portraet
“Mysteriet löst” titulierte das schwedische Aftonbladet am 9.4.2010.
“Das Geheimnis ist gelöst”? Welches Geheimnis?
Das Boulevardblatt fand heraus, dass der Verlobungsring für Prinzessin Victoria in der gleichen Schmuckwerkstatt (GjutAkuten) gegossen wurde wie auch schon der legendäre Ring der schwedischen Fußballikone Zlatan Ibrahimovic.
GjutAkuten ist eine Schmuckgießerei und Goldschmiedewerkstadt der 1959 in Russland geborenen Irina Shujski im schwedischen Örebro.
Ihr Weg nach Örebro führte sie über viele unterschiedliche Stationen. Sie besuchte in Voronesh das Kunst College, absolvierte die Universität für Architektur sowie das Dental College und arbeitete im eigenen Atelier.
Nach 2000, nun in Schweden wohnend, fasste sie alle ihre Kenntnisse zusammen und etablierte mit einem kleinen Umweg über Stockholm ihre Schmuckgießerei und eigenes Atelier in Örebro.
Ihr Schmuck ist geprägt von den bisher gewonnenen Erfahrungen und Eindrücken. Gegossene Juwelen nehmen den größten Teil ihres Repertoires ein. Dabei wird wie in der Dentaltechnik erst ein Modell in unedlem Material gefertigt, welches dann mittels Abformung und Guss in Gold oder Silber gegossen und fertiggestellt wird. Es finden sich architektonische Anlehnungen wie auch Formen organischen Ursprungs.
Irina Shujski weist somit ein unglaublich weites Formspektrum in ihren Schmuckstücken auf. Diese präsentierte sie auf zahlreichen Ausstellungen in Schweden und gelang damit, wie berichtet, bis ins schwedische Königshaus.
Ausstellung 2013

Nina Vedeler Svendsen Norwegen

www.nv-smykker.no
Nina Vedeler Svendsen
Nina hat hat ihre eigene Goldschmiede in Baerum, etwas außerhalb von Oslo in Norwegen. Sie ist auch ein Mitglied von "Baerum Kunsthandverk" eine Handwerksgemeinschaft, die einen Laden und Galerie zusammen in Baerum betreibt.
Ihr Schmuck ist sehr individuell und ausschließlich. Sie arbeitet mit 925/ Silber und/oder 585/ Gold, oft mit Edelsteinen in verschiedenen Farben und Arten geschmückt. Sie verbindet mit ihrer Arbeit das Ziel, hohe handwerkliche Qualität mit Benutzerfreundlichkeit sowie künstlerischen Ausdruck zu vereinen. Ihre Stücke sind oft durch Gedichte und von den Formen der Natur inspiriert. Wenn sie im Wechsel der Jahreszeiten durch die schönen norwegischen Berge und Wälder wandert, erhält sie sowohl visuelles Vergnügen wie auch phantasievollen Stimulation, die sie versucht in ihr Kunstwerk zu übertragen. Alle ihre Stücke sind mit ihrem eigenen Markenzeichen NV markiert, eingetragen im norwegischen Amt für Warenzeichen. Sie sind auch mit 925 oder 585 markiert, um die Qualität der Edelmetalle zu zertifizieren.
Nina absolvierte im Jahr 1982 ihre Goldschmiedeausbildung in Norwegen, und arbeitete dann in der Werkstatt des Goldschmieds Gaudernack für 2 Jahre. Im Jahr 1984 startete sie ihre eigene Werkstatt. 1983 erhielt sie das Diplom der Gemmological Association of Great Britain, und Neugier und Begeisterung für die Geschichte der Kunst brachte sie zu einem Master- Abschluss in Kunstgeschichte an der Universität von Oslo im Jahr 2006.
Ausstellung 2017

Kimi Te Italien

www.kimite.it
Ausstellung 2016

Susana Teixeira Portugal

www.susanateixeira.pt
Susana Teixeira
Zwei Heimaten, Portugal am Atlantik und Italien am Mittelmeer und dazu die Berge als Binnenland bekennt Susana Teixeira als ihre Lebenswelten. In diesen Lebensräumen zwischen Italien und Portugal bewegt sich Susana Teixeira, die im Jahr 1978 in Porto geboren ist.
Ihre vielfältige dreijährige Ausbildung in der Schmuckgestaltung in Italien und Portugal sowie auch ihr abgeschlossenes und angewandte Mathematikstudium eröffneten Susana Teixeira eine einzigartige Annäherungsweise zum Schmuck; Der modellierte Schmuck von Susana Teixeira vergrößert spielerisch das Detaillierte zur architektonischen Monumentalität. Durch ihre mathematische Annäherungsweise, durch die Vervielfältigung der geometrischen Formen entstehen in ihren Schmuckstücken spannende dekorative Flächen. Susana Teixeira schafft hervorragende Formen, die sie mit der alten Filigrantechnik zur Blüte treibt.
Das Publikum durfte Susana Teixeiras Schmuck in vielen Ausstellungen und Fachpublikationen, unter anderem in Großbritannien, Italien, Litauen und Portugal kennenlernen. Im Jahr 2016 stellt Susana Teixeira bei der Goldschmiede Selbiger in Berlin ihren Schmuck, wie Ringe, Ohrringe, Broschen und Armbändern zur Freude des Berliner Publikums aus.
Ausstellung 2014

Sotiria Togia Griechenland

www.sotiriatogia.com
Sotiria Togia
Die Farbenfreude der Edelsteine und die unkonventionelle Kombination der Edelmetalle geben dem Schmuck von Sotiria Togia seine Originalität. Diese auf Kreta lebende und arbeitende Schmuckkünstlerin bricht klassische Formen, wie den Kreis, mit roher Bearbeitung des Edelmetalls und mit unbefangenen Kombinationen der verschiedenen Edelmetalle. Durch ihre Handarbeit verleiht Sotiria Togia ihrem Schmuck einen archaischen Spur, die Berührung des Originalen.
Sotiria Togia gestaltet ihren Schmuck in enger Zusammenarbeit mit ihrem Ehemann Giorgos Papadopoulos, der sich nach seinem Chemie-Studium seit 1992 der Edelsteinkunde gewidmet hat. Er sucht Rohsteine und bringt den einzigartigen Edelstein durch Schneiden und Schleifen zum Vorschein.
Die Schmuckkünstlerin Sotiria Togia und der Steinschleifer und Schmuckgestalter Giorgos Papadopoulos haben mit ihrem Schmuck unter ihrem Firmennamen „K22 Jewellery Design“ in zahlreichen Ausstellungen das Publikum begeistert, unter anderem in der Inhorgenta in München und in der Galerie Hilde Leiss in Hamburg, in der Galerie Archipelagos in Griechenland und in der Kara Expo in Paris.
Ausstellung 2015

Amy Torello Mexico

www.amytorello.com
Amy Torello
Amy Torello ist seit langem von Schmuck fasziniert. Ihre ersten Kollektionen in Papier, Kleber und Buntstifte, machte sie im Alter von acht Jahren. Im Alter von sechzehn Jahren begegnete sie der Silberschmiedekunst und ihr Schicksal war besiegelt.

Nach Jahren des Reisens und ein paar berufliche Veränderungen, landete Amy in Mexiko in Taxco de Alarcon, der Kolonialstadt hoch in den Bergen außerhalb von Mexiko-Stadt die schon lange für seine Tradition des handgefertigten Silberschmucks bekannt ist. Hier hatte sie das große Glück, bei mehreren Silberschmiedemeistern Lehrling zu sein sowie an der „Escuela Nacional de Artes plasticas“ zu studieren. Sie erweiterte ihre Studien in der Malerei, Grafik-Design und Emaillieren.
Später setzte sie ihre Studien in fortgeschrittenem Emaillieren beim „El Circulo de Buenos Aires“, eine Künstlergesellschaft zur Erhaltung alter künstlerischer Techniken, fort.

In diesen Tagen finden wir Amy in ihrem Studio mit einer Vielzahl von Methoden, um ihre Ideen zum Leben zu erwecken. Sie verbindet traditionelle handwerklichen Fähigkeiten wie auch moderne Technologien und Materialien, wie beispielsweise das 3D-Drucken und benutzerdefinierte farbige Harze. Amy hofft, etwas Schönes zu schaffen. Sie möchte den Frauen, die ihre Kollektion tragen , wahre Freude bereiten.

Amy sucht überall nach Inspiration. Sie ist vor allem fasziniert von der Beziehung zwischen Farbe, Textur, Bewegung und Form. Das Umsetzen dieser Qualitäten in Schmuck ist genau das, was Amy bis spät in die Nacht wach hält.

Amy Torello ist ein globaler Nomade, die jede Chance nutzt mit leichtem Gepäck zu reisen und die Welt sich zu beschauen. Wenn nicht auf Erkundungsreise, teilt Amy ihre Zeit zwischen San Francisco und Mexiko-Stadt, wo der Weg zwischen Geschichte, Kunst und Verkehr niemals endet.
Und auch wenn es stimmt, dass es die städtische Atmosphäre ist, die ihre Fantasie am meisten anregt, tief in ihrer Seele träumt sie vom Haus am Meer….
Ausstellung 2005

Ilona Treiman Finnland

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Ilona Treiman, die 1961 in Tallinn in Estland geboren ist, kombiniert vorurteilslos und kontrastiv verschiedene metallen, wie Aluminium, Bronze und Silber mit Emaillierung und Kautschuk.
In den Schmuckstücken und Miniaturskulpturen von Ilona Treiman ist die tragende Thematik die Spur: Fragmente der Gegenstände oder der Körperteile haben ihre Spuren in ihren Werken hinterlassen. Der grade öffnende oder geschlossene Reißverschluss sowie die Spuren des Händedruckes in ihren Broschen und Ringen verraten die Anwesenheit des Menschen. Der Mensch verändert ständig seine Umgebung: Er berührt und bewegt tägllich hunderte verschiedene Gegenstände. Er sieht, dass der Mensch nicht ohne Gegenstände leben könne, aber können die Gegenstände ohne den Menschen weiterleben?
Ilona Treiman zeigt in ihrem Armreif "Andenken" und in ihrem Ring und Brosche "Spitze", wie Großmutters mit liebe gehäkelte Spitze ein neues Nachleben gefunden hat. Gegossen in Bronze glüht sie ihrer Trägerin wieder Wärme.
Der Schmuck von Ilona Treiman wurde in zahlreichen Ausstellungen in den Galerien und Museen in Estland, Finnland, Frankreich, Groß-Britannien, Japan, Litauen, Polen, Schweden und Tschechien präsentiert.
Ausstellung 2008

Katrin Veegen Estland

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Bezeichnend für die Schmuckkünstlerin Katrin Veegen sind eine genaue hohe technische Leistung und eine tiefe philosophische Gedankenwelt, die sie in ihrem Schmuck zur Pracht bringen lässt.
Diese Estin, geboren 1978 in Tallinn in Estland, nähert sich Themen ihrer Schmuckkunst durch solche Begriffe wie "Beziehung", "Ehre" und "Tat" oder "Vertrauen". In ihrem Schmuck der kultS-Ausstellung beschäftigt sie sich zum Beispiel mit der Problematik zwischen den Partnern und mit der Beziehung zwischen der Mutter und dem Kind. Die Schmuckkünstlerin schafft den Dialog zwischen der Mutter und dem Kind spannender Weise in ihrer Schmucknadel "Verbindung" durch die Formsprache und durch bedingungslose und experimentale Metalltechnik.
Im Jahr 2007 wurde die Ausstellung der Schmuckkünstlerin als die beste Ausstellung des Jahres der renommierten A-Galerie in Tallinn mit dem Preis ausgezeichnet. Ihre Schmuckkunst wurde nicht nur in ihrer Heimat, sondern auch in vielen zahlreichen Ausstellungen in Estland, Finnland, Litauen, Polen, Portugal, Russland und in der Niederlande präsentiert.
Ausstellung 2008

Ülle Voosalu Estland

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Ülle Voosalu wurde 1954 in der alten berühmten Universitäts- und Hansestadt Tarto in Estland geboren. Sie webt mit ungewöhnlicher Technik den strahlenden Silberdrahte, die glitzernden Kristalle und die schimmernden Perlen zum tragbaren Schmuck.
Die Namen der Schmuckstücke geben uns den Hinweis darauf, welche Themen die Schmuckkünstlerin inspiriert haben. Ülle Voosalu bestrickt den Moment der Morgenstunde, die Bewegung  des "Lichtes" und des "Flugs" in einer Hülle, in der sich die Linien wild schneidend durch- und untereinander schlingen und sich voneinander wieder entfernen. Mit diesem opulenten Spiel des Materials schafft sie in ihrem Schmuck den Eindruck der Leichtigkeit und die Durchsichtigkeit im dreidimensionalen Raum. Grade diese Eigenschaften geben ihrem Schmuck das einzigartige Kennzeichen, das tonangebend für diese Schmuckkünstlerin ist.
Die Schmuckkünstlerin Ülle Voosalu hat seit 1981 an zahlreichen Ausstellungen in Estland, Finnland, Litauen und Russland teilgenommen. Seit 2001 ist sie als freischaffende Schmuckkünstlerin in Tallinn tätig. Es ist möglich ihren Schmuck in der Kollektion des Museums "Angewandte Kunst und Design" und in der A-Galerie in Tallinn kennen zu lernen.
Ausstellung 2009

Eeva Väänänen Finnland

www.eevalovisa.com/
Eva Vänänen
Durch experimentelle Arbeitsmethoden schafft die junge finnische Schmuckkünstlerin Eeva Väänänen eine abwechslungsreiche, dynamische und unkonventionelle Formgestaltung. Sie schöpft ihre Faszination aus der Symbiose der natur mit dem urbanen Leben. Die wandelnden Bären, von Finnen Citybären genannt, sind keine Ungewöhnlichkeiten mehr in den finnischen Städten. Auch andere Wildtiere, wie Wölfe und Elche, haben ihren Weg zur City und zu den finnischen Dörfern gefunden. Als schönes Ergebnis der Überlegungen Eeva Väänänens ist die Brosche Bärentatze entstanden.
Eeva Väänänen betrachtet die Form nicht nur von außen sondern auch von innen. Sie sprengt und erweitert Konturen der Formen und erreicht dadurch eine fließende Form mit einem neuen Rhythmus, der in ihrem Schmuck Tamrind zu sehen ist. Die fließende und wirbelnde Form findet man auch in ihrer Carioca-Brosche, in der Eeva Väänänen ihre eigene Liebe zum zeichnen mit dem Farbstift ausdrückt.
Die Schmückkünstlerin Eeva Väänänen hat 2008 erfolgreich ihr Studium Bachelor of Art im Schmuck und Designinstitut Lahti abgeschlossen und studiert an der Universität für Kunst und Design in Helsinki. Sie hat ihren Schmuckaktiv in zahlreichen Gruppenausstellungen in Deutschland, Dänemark, Finnland, Japan und Russland präsentiert.
Ausstellung 2006

Katarzyna Wojcik Polen

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Katarzyna Wojcik, geboren 1981 in Polen, repräsentiert die jüngere Generation von Schmuckkünstler, die sich unkonventionell ihren Motiven nähern.
Prägend für den Schmuck von Katarzyna Wojcik sind ungewöhnliche Materialkombinationen und das theatralisches Wesen der Tier- und Menschenfiguren. In ihren Objekts, wie „Hähnchen“ lässt Katarzyna Wojcik uns verwirren. Sie regt in uns die Frage an, ob die Hähnchenbeine wirklich echt oder nachimitiert sind. Das Vogel-Motiv können Sie auch in ihren Ringen und Serviettenringen finden. Beim Betonen des Charakters der „Hungrigen Vögelchen“ hat Katarzyna Wojcik eine amüsante und lebensvolle Formlösung für ihre Serviettenringe entdeckt. Das andere tragende Thema neben der Tierwelt sind Menschenfiguren. Katarzyna Wojcik stellt in ihren Ohrringen „Weiblichkeit und Männlichkeit“ die Frage nach der Toleranz des Geschlechts und der Sexualität in jedem Alter, in jedem individuellen Menschen.
Katarzyna Wojcik, die noch in der Akademie der Kunst und Design in Lodz in Polen studiert, hat aktiv und vorurteilslos an zahlreichen Wettbewerben und Gruppenausstellungen in Deutschland, Polen und Italien teilgenommen. Ihren Schmuck kann man im Regionalmuseum Sandomierz in Polen bewundern.
Ausstellung 2013

Lesley Zijlstra-Eyre Niederlande

www.art925.nl
Lesley Zijlstra-Eyre
ART925 edelsmederij
Klassischer, zeitgenössischer, handgefertigter Silber- und Goldschmuck aus dem Herzen der holländischen Landschaft, gestaltet und handgefertigt in Waal in der Region Alblasserwaard von Lesley Zijlstra - Eyre.
Lesley stammt aus England und ist inspiriert von der reizvollen hügeligen Peak District Landschaft, die ihre Heimat für mehr als 30 Jahre war. Jetzt bildet die lokale Landschaft des Alblasserwaard mit seinen mäandernden Flüssen die Kulisse für ihre Arbeit. Alle Designs sind von höchster Qualität in 925 Sterling Silber oder Gold erstellt und phantasievoll mit anderen Edelmetallen oder Steinen verziert, um ein individuelles Stück der einzigartigen Goldschmiedekunst zu produzieren.
Lesley hat ihr Handwerk mit klassischen Kursen und Workshops in Schmuck-Design und Produktion in Großbritannien und in den Niederlanden erlernt. Nun nimmt sie ihr Wissen mit, um höhere Ebenen der Schmuckgestaltung zu erreichen. In ihrem traditionellen Studio und mit autodidaktisch erlernten Techniken erstellt sie individuelle, kunstfertige Schmuckstücke, die vollständig per Hand in ihrem eigenen Atelier erstellt werden.
Lesley ist stolz darauf, ein Mitglied der Association of Contemporary Jewellery und der Gilde der Schmuck-Designer zu sein.